Start frei zur Ausbildung

Lisa Hartmann, Lena Lange und Lukas Borrmann verstärken ab sofort als Auszubildende bzw. Studentin die Raiffeisenbank Ostprignitz-Ruppin eG. Was passiert mit meinem Geld? Was läuft hinter den Kulissen einer Bank ab? Wie ist das, als Banker zu arbeiten? Wie viel Geld haben die wohl im Tresor liegen? Einige typische Fragen, die sich wahrscheinlich jeder Bankkunde schon einmal gestellt hat.


Für Lisa Hartmann aus Nackel, Lena Lange und Lukas Borrmann aus Neuruppin haben diese Fragen nun ein Ende - sie sind jetzt „live“ dabei. Denn am 3. September haben sie ihre Ausbildung zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann bei der Raiffeisenbank begonnen.
Lena strebt Ihren Abschluss zum Bachelor of Arts im Rahmen eines Duales Studiums an. Eine Kombination von beruflicher Praxis in der Raiffeisenbank und einem Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin der Betriebswirtschaftslehre in der Fachrichtung Bank.

Wer glaubt, eine Ausbildung bei der Bank sei langweilig und beschränke sich aufs Zuschauen und Kaffee kochen für die Kollegen, der irrt gewaltig. Im Gegenteil: Als Azubi bei der Raiffeisenbank Ostprignitz-Ruppin eG steht man ab dem ersten Tag im Kundenkontakt, sowohl am „Schalter“ als auch im persönlichen Kundengespräch. Man muss von Anfang an selbstbewusst auf den Kunden zugehen und ihn bei der Erledigung seiner Bankgeschäfte unterstützen, z.B. an den Geldautomaten, bei Fragen zu Sparprodukten oder beim Online-Banking. Nach einem Jahr wechseln die Azubis dann von ihren Geschäftsstellen in die internen Abteilungen. Hier erfährt man, was alles hinter den Kulissen abläuft, damit eine Bank in der heutigen Zeit funktionieren kann.

Für Lisa, Lena und Lukas erfordern die neuen Aufgabengebiete selbstverständlich einen positiven und offenen Umgang mit Kunden sowie eine hohe Lernbereitschaft. Um sich bereits ein wenig auf das Bankgeschäft einzustimmen, gab es am ersten Tag eine Einführung durch die Azubis der anderen Lehrjahre. Bei dieser wurden schon die ersten Fragen beantwortet. Für alle offen gebliebenen Fragen haben sie nun drei Jahre lang Zeit.